Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.
Zwischen der Verzweigung Altdorf und dem Seelisberg-Tunnel hat sich wegen Überlastung ein Stau gebildet.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, kurz vor 13.00 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autolenker auf der Autobahn A2 in Richtung Airolo.
Im Eingangsbereich des Gotthard-Strassentunnels kam es zu einem Verkehrsunfall.
Ein Autofahrer fuhr am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 15:50 Uhr) auf der Kantonsstrasse in Weggis in Richtung Küssnacht.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet er kurz vor dem Tunnel Rigistrasse nach links, kam von der Strasse ab und kollidierte mit der linksseitigen Tunnelwand sowie der Leitplanke.
Am Montagmittag (29.12.2025) kam es auf der A4 zu einem Verkehrsunfall, nachdem sich während der Fahrt Eisplatten vom Dach eines Lastwagens gelöst hatten.
Diese prallten zum Teil auf ein entgegenkommendes Auto, welches daraufhin stark abbremste, worauf es zu einer Auffahrkollision kam. Verletzt wurde niemand.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt.
Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde am Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
Am Dienstag, 23. Dezember 2025, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und verstarb noch auf der Unfallstelle.
Seit dem 2. Februar 2025 werden im Tunnel Entlisberg inklusive Vorzonen und Portalbereiche die Betriebs- und Sicherheitsausrüstung instandgesetzt.
Aufgrund von Änderungen im Bauablauf kommt es jetzt zu Anpassungen der Verkehrsführung beziehungsweise zu Verlängerungen bestehender Einschränkungen.
Am Mittwoch, 17. Dezember 2025, kurz vor 8.00 Uhr, löste in Göschenen, unmittelbar vor der Einfahrt in den Gotthard-Strassentunnel, ein Sattelmotorfahrzeug mit litauischen Kontrollschildern das Thermoportal zur Temperaturüberwachung aus.
Bei der anschliessenden Kontrolle wurden erhebliche Mängel festgestellt.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch.
Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die 25. Olympischen Winterspiele in Milano Cortina (Italien) statt.
Ein Teil der Anreise erfolgt über den Kanton Graubünden. Um den zusätzlichen Verkehr sicher, geordnet und möglichst staufrei abzuwickeln, hat der Kanton Graubünden ein umfassendes Verkehrs- und Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses wurde heute Montag, 15. Dezember 2025, an einer Informationsveranstaltung in Zernez Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Gemeinden, Transport, Tourismus und Hotellerie vorgestellt.
Dichter, schwarzer Rauch schlägt den Feuerwehrleuten im Tunnel entgegen und nimmt ihnen die Sicht.
Dichter, schwarzer Rauch schlägt den Feuerwehrleuten im Tunnel entgegen und nimmt ihnen die Sicht. Die Hitze kann kaum aus der Tunnelröhre entweichen und der hohe Lärmpegel der Tunnellüftungen sorgt dafür, dass sich die Feuerwehrleute nur schlecht verständigen können. Auch der Zugang zum Brandherd ist erschwert, denn verschiedene Fahrzeuge blockieren die Strecke. Solche Brandereignisse in Strassentunneln verlangen eine spezielle und individuelle Einsatztaktik.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Dienstagabend, 9. Dezember 2025, kurz vor 17.15 Uhr, kam es auf der Bruderholzstrasse in Münchenstein BL zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Dabei wurde eine Person leicht verletzt.
Der Seelisbergtunnel verläuft durch eine ökologisch wertvolle Alpenlandschaft. Wo Verkehrsinfrastruktur und Natur aufeinandertreffen, entstehen oft Konflikte: Lebensräume werden getrennt, Lärm stört sensible Arten, und Wildtiere können in Gefahr geraten. Moderne Tunnel wie der Seelisbergtunnel zeigen, dass Mobilität und Naturschutz kein Widerspruch sein müssen. Dank durchdachter Planung, ökologischer Schutzmassnahmen und kontinuierlicher Überwachung bleibt die Natur am Seelisberg so unberührt wie möglich, während die Verkehrsströme sicher und effizient durch den Berg geführt werden.
Mehr zum Naturschutz rund um die wichtige Nord-Süd-Achse erfahren Sie im folgenden Artikel.
Zwischen dem 12. und 23. Januar 2026 wird der Grossteil des Bahnverkehrs auf der Gotthardachse über die Panoramastrecke umgeleitet.
Grund dafür sind umfangreiche Wartungsarbeiten im Gotthard-Basistunnel, die längere Arbeitsfenster erfordern als die üblichen nächtlichen Unterhaltsintervalle.
Als Eigentümerin der Route du Grand-Saint-Bernard (A21) hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) dieses Jahr umfangreiche Arbeiten durchgeführt, um mehrere Bauwerke zu erneuern sowie Sicherheit und Verkehrsfluss zu verbessern.
Hier ein Rückblick auf die Arbeiten 2025.