Gegen 11 Uhr hat eine 43-jährige Autofahrerin auf der Ägeristrasse in der Gemeinde Baar, unmittelbar vor dem Geissbüeltunnel, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
Sie prallte in einen Inselschutzpfosten sowie einen Lichtsignalmasten.
An drei Workshops haben sich Behörden, Parteien, Transportunternehmen und Interessenverbände Gedanken über den öffentlichen Verkehr im Jahr 2040 gemacht. Dies im Hinblick auf die Auswirkungen der Eröffnung des Zimmerbergbasistunnels II auf den Kanton Zug. Die vorliegenden Ergebnisse bevorzugen den Ausbau des Bussystems.
Die SBB planen im Rahmen des Ausbauschritts 2035 den Bau des Zimmerberg-Basistunnels II, der von der Litti in Baar direkt in den Zürcher Hauptbahnhof führt. Dies wird zu mehr Zugverbindungen auf der Achse Rotkreuz–Cham–Zug–Baar–Zürich führen und die Reisezeit zwischen den Zuger Bahnhöfen und Zürich verkürzen. Um die Chancen dieses Projekts für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zug zu analysieren, wird die ÖV-Studie 2040 erstellt. Ziel ist es, vorausschauend die Grundlage für eine optimale ÖV-Infrastruktur und das entsprechende Angebotskonzept festzulegen. Als Vorgabe dient der kantonale Richtplan. Weiter liegen auch verschiedene Motionen und Interpellationen des Kantonsrats zur Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zug vor.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Mit dem Beginn der Sommerferien in der Schweiz, in Deutschland und in der Niederlande stauen sich die Blechkolonnen am Gotthard-Nordportal.
Besonders am Wochenende ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Mögliche Alternativen sind die San Bernardino-Route sowie die Alpenpässe.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.